Herzlich Willkommen!


Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 

vielen Dank für Ihr Interesse an der SPD in Moosthenning. Mit dieser Homepage möchten wir Ihnen einen Überblick über unsere politische Arbeit geben.


Ihr

Sebastian Gruber
SPD Ortsvorsitzender
Gemeinderatsmitglied

 
 

Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber mit den Juso-Kandidaten der örtlichen SPD-Liste, Eva Nentwig und Florian Huber Frischer Wind ins Moosthenninger Rathaus 11.03.2014 | Presse


SPD Moosthenning setzt auf Generationswechsel

Nach Meinung der Mitglieder der Moosthenninger SPD könnte sich der künftige Gemeinderat ruhig etwas verjüngen. „Und etwas weiblicher werden“, fügte Eva Nentwig anlässlich des Weltfrauentags hinzu. Die 28-jährige Eva Nentwig kandidiert auf Platz 8 der SPD Liste und möchte zusammen mit Florian Huber (Platz 3) und Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber (Platz 1) für eine zukunftsweisende Gemeindepolitik kämpfen. „Jugendkultur braucht Räume“ lautet der Wahlslogan für das jugendpolitische Programm vor Ort.

Veröffentlicht am 11.03.2014

 

Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber stand in Ottering Rede und Antwort Kandidat Gruber: "Jetzt ist alles drin!" 08.03.2014 | Presse


Gemeinderatsmitglied und SPD-Bürgermeisterkandidat referierte in Ottering -

Kreistagskandidaten Gruber (Liste 2, Platz 7), Huber (Platz 21) und Haider (Platz 37) stellten sich vor

Ottering. Am vergangenen Sonntag lud Gemeinderatsmitglied und Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber die Otteringer Ortsbevölkerung zu einem abschließenden Versammlungsabend der SPD-Ortsvereine am vergangenen Sonntag in den Landgasthof Faltl nach Ottering. Der 28-jährige Biologe ist neben den zwei zerstrittenen CSU-Mitgliedern einer der drei Kandidaten, welche sich in der Gemeinde Moosthenning um das Amt des ersten Bürgermeisters bewerben.

Zu Beginn konnte die örtliche Listen-Kandidatin und stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Margarete Eicher neben den zahlreich anwesenden Gästen auch Gemeinderatsmitglied Erich Galliwoda begrüßen. Im Anschluss übernahm Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber die Wortführung und erklärte: „Motivation für mein Engagement ist Gerechtigkeit und ein sachlicher, zukunftsweisender Politikstil“.

Veröffentlicht am 08.03.2014

 

Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber mit Landrat Heinrich Trapp und Kreistagskandidaten Sebastian Gruber warb für Wechsel 05.03.2014 | Kommunalpolitik


Wahlversammlung in Thürnthenning

Thürnthenning. Am vergangenen Sonntag lud Gemeinderatsmitglied und Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber die Thürnthenninger Ortsbevölkerung zu einem Versammlungsabend in den Gasthof Ismair nach Thürnthenning. Gruber setzte dabei seine Überzeugungsarbeit für einen Politikwechsel in seiner Heimatgemeinde fort und betonte, die kommende Wahlperiode nutzen zu wollen, um an der Spitze der Gemeinde einen ausnahmslos fairen und sachlichen Stil verkörpern zu wollen. Zu Beginn begrüßte der stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Florian Huber alle anwesenden Gäste, darunter auch Landrat Heinrich Trapp, den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Josef Koch aus Mengkofen, Gemeinderatsmitglied Erich Galliwoda und den SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier aus Warth.

Veröffentlicht am 05.03.2014

 

Bürgermeister-Kandidat Sebastian Gruber in Moosthenning „Moosthennings Zukunft gestalten“ 04.03.2014 | Kommunalpolitik


Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber referierte

Moosthenning. „Gut eingeheizt“ war die gut gefüllte Gaststube des Gasthauses Wasserburger-Karanovic am vergangenen Sonntag nicht nur durch den bewährten Holzofen sondern auch durch den regen Austausch der anwesenden Bevölkerung gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber und Landrat Heinrich Trapp. Neben den Hauptreferenten konnte der örtliche stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Florian Huber eingangs auch Gemeinderatsmitglied Erich Galliwoda begrüßen. Im Anschluss ging Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber während seiner persönlichen Vorstellung auch auf seine Aktivitäten außerhalb des Berufslebens ein. Neben seinen derzeitigen Ämtern als Gemeinderatsmitglied und SPD-Ortsvorsitzender in Moosthenning war er beispielsweise Jugendfußballspieler und ist aktiver Fischer im Kreisfischereiverband. Darüber hinaus arbeitet der 28-jährige Diplom-Biologe mit der Kreisarchäologie hier im Landkreis zusammen. Im sachlichen Teil seiner Rede blickte Sebastian Gruber zunächst auf gemeindliche Maßnahmen und Ereignisse innerhalb seiner ersten Periode als Gemeinderatsmitglied in den letzten sechs Jahren zurück. In Bezug auf die Ortschaft Moosthenning erwähnte der Kandidat unmissverständlich als ersten Punkt die Anbringung der Gehsteige in der Ortsdurchfahrt entlang der Kreisstraße DGF 10.

Veröffentlicht am 04.03.2014

 

Bürgermeister-Kandidat Sebastian Gruber in Dornwang Sebastian Gruber steht für Politikwechsel 04.03.2014 | Kommunalpolitik


Vorstellungstermin in Dornwang

Dornwang. Zur Informationsveranstaltung der SPD-Ortsvereine in der Gemeinde Moosthenning für die Kommunalwahlen am 16. März konnte der Lengthaler SPD-Ortsvorsitzende Heribert Sterr im Sportheim der DJK Dornwang neben den anwesenden Ortsbewohnern auch Gemeinderatsmitglied Erich Galliwoda begrüßen. Der 28-jährige Diplom-Biologe und Gemeinderat Sebastian Gruber, der sich für das Amt des Ersten Bürgermeisters zur Wahl stellt, erklärte im politischen Teil seiner Vorstellung, bei wichtigen gemeindlichen Vorhaben einen offenen und sachlichen Politikstil anwenden zu wollen, indem man beispielsweise betroffene Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig in einen Dialogprozess einbindet.

Veröffentlicht am 04.03.2014

 

Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber mit Landrat Heinrich Trapp und Kreistagskandidaten Sebastian Gruber warb für Wechsel 04.03.2014 | Kommunalpolitik


Wahlversammlung in Thürnthenning

Thürnthenning. Am vergangenen Sonntag lud Gemeinderatsmitglied und Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber die Thürnthenninger Ortsbevölkerung zu einem Versammlungsabend in den Gasthof Ismair nach Thürnthenning. Gruber setzte dabei seine Überzeugungsarbeit für einen Politikwechsel in seiner Heimatgemeinde fort und betonte, die kommende Wahlperiode nutzen zu wollen, um an der Spitze der Gemeinde einen ausnahmslos fairen und sachlichen Stil verkörpern zu wollen. Zu Beginn begrüßte der stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Florian Huber alle anwesenden Gäste, darunter auch Landrat Heinrich Trapp, den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Josef Koch aus Mengkofen, Gemeinderatsmitglied Erich Galliwoda und den SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier aus Warth.

Veröffentlicht am 04.03.2014

 

Zeitungsbericht von der Vorstandssitzung des SPD-Kreisverbandes Dingolfing Landau vom 19.07.2018 19.07.2018 | Lokalpolitik


Vorstandssitzung des SPD-Kreisverbandes Dingolfing Landau 19.07.2018

 

Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier konnte im Gasthof zur Alten Post in Dingolfing unter anderem Landrat Heinrich Trapp, Kreisrätin Christine Trapp, den SPD-Direktkandidaten zum Landtag Florian Huber und den Landtagslistenkandidaten Martin Rapke begrüssen.

 

 

In diesen Tagen wird deutlich: Die Frage, ob wir uns ein Dach über dem Kopf noch leisten können, ist für die Menschen in Bayern von zentraler Bedeutung. Das bestätigt der jüngste Bayerntrend des Bayerischen Fernsehens.

Dr. Bernd Vilsmeier listete ein Maßnahmepaket auf, das für Bayern notwendig sei, da die CSU-Staatsregierung grundlegende Aufgaben in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt und versäumt hat. 
Ein wichtiger Baustein ist hier der Wohnungsbau. Die Mieten steigen rasant, und das nicht nur in den Ballungsräumen. Die Menschen sind unzufrieden mit der Wohnungspolitik der Staatsregierung, insbesondere mit dem Verkauf der 33.000 GBW-Wohnungen. Der ehemalige Finanzminister hat 2013 85.000 Mieterinnen und Mieter den Miethaien zum Fraß vorgeworfen. Eine glaubwürdige Staatsregierung hätte wenigstens den Versuch unternommen, die Heimat dieser Menschen zu retten. Auch die Stadt Dingolfing hätte GBW-Wohnungen übernommen. Dies sei aber nicht möglich gewesen, da der Wohnungsbestand sofort an ein privates Konsortium gegangen ist. Söders Verzicht auf ein Kaufangebot kommt unterlassener Hilfeleistung gleich. Die Menschen belog er über die wahren Gründe des Verkaufs.
Diese Wohnungen wären ein guter Grundstock gewesen für eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft. Stattdessen fängt die soeben gegründete bayerische Wohnungsbaugesellschaft bei Null an. Sie soll 1.250 Wohnungen jährlich bauen, ein Witz! Bei dem Tempo dauert es 26 Jahre, bis die Zahl von 33.000 bezahlbaren Wohnungen erreicht ist.
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist die soziale Frage des 21ten Jahrhunderts. Die Menschen erwarten sich dazu Lösungen und hierfür müssen die Politiker arbeiten.
SPD-Direktkandidat Florian Huber und Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier werden sich dafür einsetzen, dass nach der Errichtung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft, innerhalb der nächsten Legislaturperiode 25.000 sozial geförderte Wohnungen errichtet werden.

In Bayern sind mittlerweile Rentner armutsgefährdet. Dies liegt auch daran, dass vor allem in Niederbayern früher das Lohnniveau nicht so hoch war. Das Armutsrisiko im Alter wird noch ansteigen, da in vielen Branchen nur der Mindestlohn gezahlt wird, die Zeitarbeit sehr verbreitet ist und es hier sehr schwer ist, in reguläre Arbeitsverhältnisse zu kommen. Für das Alter kann man sich hier nichts ansparen. Es dürfen nicht nur die Beitragsjahre und die Höhe der Rentenbeiträge betrachtet werden. Es muss vielmehr die Lebensleistung und der Beitrag für Gesellschaft betrachtet werden. Viele Mütter sind nach der Geburt nur Teilzeit beschäftigt. Auch während der Elternzeit werden geringere Rentenbeiträge gezahlt, was sich auf die Rentenhöhe enorm auswirkt. Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen privat. Die Kindererziehungszeiten und Pflegzeiten sind ein enormer Dienst an der Gesellschaft und müssten vom Gesetzgeber viel stärker honoriert werden. Hier müssten Beitragszuschüsse gewährt werden und auch die Grundsicherung erhöht werden, wenn solche Tatbestände vorliegen.   

Auch ist die Anzahl der sachgrundlosen Befristung immer noch viel zu hoch. Man muss also auch immer mit dem Eintritt einer Arbeitslosigkeit rechnen. Es ist nicht verstehen, dass in einer Zeit, wo angeblich Fachkräftemangel herrscht immer er noch so viele Arbeitnehmer nur befristet eingestellt werden.

Der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau fordert auch, dass Lehrer, die bisher nur befristet eingestellt werden, vom Freistaat unbefristet übernommen werden. Die Praxis, dass Lehrer in den Sommerferien entlassen werden, ist in den Zeiten des Lehrermangels absolut überholt. Der Freistaat Bayern könne es sich durchaus leisten, seine Lehrer unbefristet einzustellen. Dadurch könnte er auch den Lehrerberuf wieder attraktiver machen, denn viele befristete Lehrer überlegen aufgrund der ständigen Befristungen, ihren Beruf aufzugeben. Wenn das Hemmnis der Befristung nicht mehr vorlegen würde, wird auch der Lehrermangel zurückgehen. Übrigens sind an Bayerns Schulen noch so viele Stunden ausgefallen, wie im Schuljahr 2017/2018.  

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Erhalt und Verbesserung der Infrastruktur. Straßen und Gebäude müssen auch unterhalten werden, damit sie nicht verfallen. Landrat Trapp meinte hierzu, dass der Landkreis seine Straßen besser in Schuss halte als der Freistaat seine Staatsstraßen. Teilweise übernehmen Gemeinden und Landkreise den Ausbau von Staatsstraßen, wenn dies für die Kommunen absolut notwendig ist.

Landrat freut sich zudem, dass im neuen Schuljahr die FOS den Betrieb aufnehmen wird. Der Landkreis kann damit eine Lücke in seinem Schulangebot schließen und ermöglicht den Schülern ein wohnortnahes Angebot.

Mit einer angeregten Diskussion zu den angesprochenen Themen endete die Kreisvorstandssitzung der SPD.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 19.07.2018

 

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